Bilderreise
Die letzten 2 Wochen war ich etwas mehr unterwegs. Am 16.05. bin ich gemeinsam mit 3 sambischen Kollegen nach Lilongwe in Malawi gefahren um an einem internationalen AWiSA Training of Trainers (ToT) teilzunehmen. Die anderen Teilnehmer kamen aus Malawi, Mosambik und Südafrika. Das Ziel dieses ToT war es die Teilnehmer darin zu befähigen in Zukunft für AWiSA die HIV-Beauftragten in den verschiedenen Unternehmen, mit denen AWiSA zusammenarbeitet, zu befähigen ihre Rolle als Beauftragte (FPP) war zunehmen. Diese sogenannten Focal Point Person Trainings gehören zu den Kernelementen des AWiSA-Programmes. Wir in Sambia bereiten gerade zwei für den Juli vor in dem zum einem FPPs aus dem Wassersektor und zum anderen aus dem Straßensektor ausgebildet werden.
Nach dieser Trainingswoche bin ich gemeinsam mit meinem Mitbewohner Christoph über ein langes Wochenende an den Kashiba See, ca. 200 km Nord-Westlich von Lusaka gefahren. Es war höchste Zeit für uns mal wieder aus der Großstadt herauszukommen und frische Luft zu atmen sowie etwas Natur zu sehen. Da wir kein Auto besitzen sind wir an diesen abgelegenen See über 4 verschiedene Transportmöglichkeiten gelangt. Die ersten 100 km sind wir mit dem Busgefahren, die folgenden 60 km sind wir bis zu einem kleinen Ort namens Mpongwe getrampt, für die nächsten 40 km haben wir uns ein Taxi geschnappt bis zu einer Missionsstation in der Nähe des Sees und das allerletzte Stück sind wir aufgrund schlechter Straßenverhältnisse mit unseren Rucksäcken und Zelt gelaufen. Erwartet hat uns ein wunderschöner, tiefer und klarer See in Mitten, umgeben von Felsen und Wald. Die Legende des Sees besagt, dass vor tausenden von Jahren die Bewohner dieser Gegend Massensuizid in dem See begangen haben, bei dem nur eine schwangere Frau überlebt hat. Sie und ihr Sohn sind die Vorfahren der heutigen dort lebenden Bevölkerung.
Viele Grüße aus Sambia!
Kristin
Nach dieser Trainingswoche bin ich gemeinsam mit meinem Mitbewohner Christoph über ein langes Wochenende an den Kashiba See, ca. 200 km Nord-Westlich von Lusaka gefahren. Es war höchste Zeit für uns mal wieder aus der Großstadt herauszukommen und frische Luft zu atmen sowie etwas Natur zu sehen. Da wir kein Auto besitzen sind wir an diesen abgelegenen See über 4 verschiedene Transportmöglichkeiten gelangt. Die ersten 100 km sind wir mit dem Busgefahren, die folgenden 60 km sind wir bis zu einem kleinen Ort namens Mpongwe getrampt, für die nächsten 40 km haben wir uns ein Taxi geschnappt bis zu einer Missionsstation in der Nähe des Sees und das allerletzte Stück sind wir aufgrund schlechter Straßenverhältnisse mit unseren Rucksäcken und Zelt gelaufen. Erwartet hat uns ein wunderschöner, tiefer und klarer See in Mitten, umgeben von Felsen und Wald. Die Legende des Sees besagt, dass vor tausenden von Jahren die Bewohner dieser Gegend Massensuizid in dem See begangen haben, bei dem nur eine schwangere Frau überlebt hat. Sie und ihr Sohn sind die Vorfahren der heutigen dort lebenden Bevölkerung.
Viele Grüße aus Sambia!
Kristin
Teilnehmer und Trainer des AWiSA Trainings
Yeah - ich habe auch ein Zertifikat bekommen!- Kann jetzt auch als Trainer eingesetzt werden!
Markt in Lilongwe
Frischer Fisch aus dem Malawisee
Auch Besen bekommt man hier :-)
Firma inder Tabak verkauft wird (Lilongwe)
Harte Arbeit - 20 kg Säcke werden mit Hochtempo transportiert
Beim Trampen zum Kashibasee - viel Platz war da nicht
Mpongwe
Das letzte Stück zum See
Kashibasee
Zelten in der Mitte von Niergendwo
Das abendliche Feuer
Nichts geht ohne Zwischenfälle - die Felsen am See waren nicht ganz ugefährlich
Libelle
Christoph und die Kinder aus dem Dorf - wer schießt weiter oder: Wer schafft es den Vogel abzuschießen :-)
Rückfahrt im Minibus, 18 Erwachsene, 1 Kind, 2 Babies - eng und anstrengend...





















Wahnsinn!! Was für Bilder...! Und erst dein Versuch der Anpassung - meinst du nicht, dass das ein bissl viel des Guten ist? Ich meine die afrikanischen Frauen haben wirklich voluminöse Lippen, aber musst du die auch haben?!?!? *scherz* Nee mal im Ernst - ist alles wieder verheilt? Pass auf dich auf, Kleine :-)
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