Die ersten Tage
Hallo Ihr Lieben!
Ich bin wirklich angekommen! Gestern nachmittag gegen 13.00 Uhr bin ich mit sechs anderen Freiwilligen in Lusaka gelandet. Ausgenommen einer fetten Erkaeltung, die ich mir noch zu Hause gefangen habe geht es mir auch ganz gut.
Unsere Tage hier in Lusaka (wir sind hier bis Montag) sind relativ voll gepackt. Nachdem wir angekommen sind, waren wir gleich in einer Mall, die durchaus amerikanischen Verhaeltnisen entspricht (es gibt sogar Subways), Lebensmittel und eine Telefonkarte einkaufen und haben dann den Abend mit Knobeln ausklingen lassen.
Es ist tagsueber bei ca. 38 Grad sehr heiss und unser Haus waermt sich relativ schnell auf, so dass die Nacht schwuelwarm war. Aber daran muss ich mich wohl gewoehnen, genauso wie an die Spinnen, die ueberall im Haus rumkrabbeln, obschon mir das sicher sehr viel schwerer fallen wird. Heute Nacht habe ich mich gar nicht aufs WC getraut, aus Angst so einem Achtbeiner ueber den Weg zu laufen ;-)
Heute haben wir neben einigen theoretischen Einheiten, zusammen mit einer Einheimischen gekocht und wurden so in die lokalen Spezialitaeten eingefuerht. Das war auch ziemlich lecker und erstaunlicher Weise haelt es lange an. Wir hatten denn typischen Maisbrei und dazu verschiedene gericht aus Tomaten, Kuerbiskernblaettern, den Blaettern suesser Kartoffeln, Zwiiebeln und anderen oertlichen Gemuese. Am Nachmittag hatten wir dann ein einstuendiges Date mit der deutschen Botschafterin Sambias, in dem wir uns vorgestellt haben und uns ueber unsere Vorstellungen ausgetauscht haben. Um ehrlich zu sein haette ich mir eine Botschafterin ganz anders vorgestellt als Frau Dr. Hinrichsen, irgendwie viel steifer und foermlicher, aber sie war recht locker und hat uns mit Begeisterung von ihrer Leidenschaft zum Fussball erzaehlt :D
So richtig realisiert, dass ich in Afrika bin habe ich noch nicht, da wir das was wir bisher kennengelernt haben, sogar nicght dem typischen Afrikabild entspricht, aber sobald ich in meinem Einsatzplatz bin wird sich das wohl schnell aendern...
Die Tage werden ich auch Sprachuntericht erhalten, sodass ich dann auch in der lokalen Sprache kommunizieren kann. Bin schon sher gespannt...
Falls mich jemand telefonisch erreichen moechte, kann er das unter der folgenden Nummer tun, obwohl es sicher recht teuer wird: 0026976447339
Meine Postadresse reiche ich spaeter nach.
Ich melde mich dann spaeter wieder bei euch, denn meine Zeit hier im ICafe geht dem Ende entgegen...
Ich vermisse euch schrecklich sehr und hoffe bald wieder von euch zu hoeren!
Eure Kristin
Ich bin wirklich angekommen! Gestern nachmittag gegen 13.00 Uhr bin ich mit sechs anderen Freiwilligen in Lusaka gelandet. Ausgenommen einer fetten Erkaeltung, die ich mir noch zu Hause gefangen habe geht es mir auch ganz gut.
Unsere Tage hier in Lusaka (wir sind hier bis Montag) sind relativ voll gepackt. Nachdem wir angekommen sind, waren wir gleich in einer Mall, die durchaus amerikanischen Verhaeltnisen entspricht (es gibt sogar Subways), Lebensmittel und eine Telefonkarte einkaufen und haben dann den Abend mit Knobeln ausklingen lassen.
Es ist tagsueber bei ca. 38 Grad sehr heiss und unser Haus waermt sich relativ schnell auf, so dass die Nacht schwuelwarm war. Aber daran muss ich mich wohl gewoehnen, genauso wie an die Spinnen, die ueberall im Haus rumkrabbeln, obschon mir das sicher sehr viel schwerer fallen wird. Heute Nacht habe ich mich gar nicht aufs WC getraut, aus Angst so einem Achtbeiner ueber den Weg zu laufen ;-)
Heute haben wir neben einigen theoretischen Einheiten, zusammen mit einer Einheimischen gekocht und wurden so in die lokalen Spezialitaeten eingefuerht. Das war auch ziemlich lecker und erstaunlicher Weise haelt es lange an. Wir hatten denn typischen Maisbrei und dazu verschiedene gericht aus Tomaten, Kuerbiskernblaettern, den Blaettern suesser Kartoffeln, Zwiiebeln und anderen oertlichen Gemuese. Am Nachmittag hatten wir dann ein einstuendiges Date mit der deutschen Botschafterin Sambias, in dem wir uns vorgestellt haben und uns ueber unsere Vorstellungen ausgetauscht haben. Um ehrlich zu sein haette ich mir eine Botschafterin ganz anders vorgestellt als Frau Dr. Hinrichsen, irgendwie viel steifer und foermlicher, aber sie war recht locker und hat uns mit Begeisterung von ihrer Leidenschaft zum Fussball erzaehlt :D
So richtig realisiert, dass ich in Afrika bin habe ich noch nicht, da wir das was wir bisher kennengelernt haben, sogar nicght dem typischen Afrikabild entspricht, aber sobald ich in meinem Einsatzplatz bin wird sich das wohl schnell aendern...
Die Tage werden ich auch Sprachuntericht erhalten, sodass ich dann auch in der lokalen Sprache kommunizieren kann. Bin schon sher gespannt...
Falls mich jemand telefonisch erreichen moechte, kann er das unter der folgenden Nummer tun, obwohl es sicher recht teuer wird: 0026976447339
Meine Postadresse reiche ich spaeter nach.
Ich melde mich dann spaeter wieder bei euch, denn meine Zeit hier im ICafe geht dem Ende entgegen...
Ich vermisse euch schrecklich sehr und hoffe bald wieder von euch zu hoeren!
Eure Kristin

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